Professionelle Beratung vom Fachmann
Probefahrt vor Ort möglich
Fahrrad fertig montiert vom Experten
Riesige Auswahl an Fahrrädern und Zubehör

Die Gründer im Gespräch

Das Ende der 1970er Jahre in Aachen: Ölkrise, öffentliche Diskussionen über die „Grenzen des Wachstums“, „Atomkraft – nein danke!“ und die Gründungsphase der Grünen prägen die Gesellschaft. Zugleich wachsen Autoverkehr und Energieverbrauch unaufhaltsam. Zu dieser Zeit entscheidet sich die sechsköpfige Gruppe den Fahr-Rad-Laden zu eröffnen, ihn als Kollektiv zu führen und so das Fahrrad als Verkehrsmittel zu etablieren.
 
Sechs junge Leute und eine Idee – wie kam es zu dem Entschluss, den Fahr-Rad-Laden zu gründen?

Alex Ludwigs: Wir waren damals alle sehr idealistisch. Schon vor dem Fahr-Rad- Laden hatten wir in der Weststraße eine Studentenwerkstatt, wo wir ziemlich viel machen und reparieren konnten. Dort haben wir – meistens gemeinsam – unsere Fahrräder repariert. Fahrradfahren war für uns damals eine richtige Philosophie, wir waren sehr ökologisch eingestellt und wollten Fahrradfahren als echte Alternative zum Auto etablieren.

Gerd Scholz: Der eigentliche Entschluss entstand, als auf der Jülicher Straße einer der letzten Händler aus Altersgründen sein Geschäft aufgab. Da fiel eine der letzten Quellen für eine ausreichende Ersatzteilversorgung unseres Werkstattprojektes weg. Dafür konnten wir dessen Ladeneinrichtung übernehmen. Ein paar Regale davon haben wir noch bis vor kurzem benutzt.
 
Heute – 30 Jahre später – ist der Erfolg deutlich zu sehen. Wie habt ihr damals eure Brötchen verdient?

Alex Ludwigs: Also „Geld verdienen“ kam auf unserer Prioritätenliste wirklich ganz weit hinten. Wir wussten gar nicht so richtig, ob und wie mit dem Projekt überhaupt Geld zu verdienen war. Wir hatten uns 15.000 Mark zusammengeliehen und damit so gut es ging gewirtschaftet. Wir hatten auch ziemlich hohe Ansprüche an unsere Kunden: Die sollten genauso ökologisch korrekt und fahrradbegeistert sein wie wir. Wir haben sogar mal einen Kunden, der sich für das teuerste Rennrad-Modell von Batavus interessierte – wir hatten damals Batavus Hollandräder – wieder weggeschickt! Wir fanden das ökologisch und wirtschaftlich total übertrieben. Der Kunde war natürlich sprachlos, ich glaube der war nie wieder da.

Gerd Scholz: Das Geschäft lief erstaunlich gut an, es gab damals einen richtigen Fahrradboom. Aber es fehlten Händler, die nicht nur Fahrräder verkauften, sondern auch die Reparaturen durchführten. Das war eine echte Marktlücke. Da wir sehr auf Qualität bei unseren Rädern setzten, war auch unser Angebot anders als bei den noch vorhandenen, wenigen Kollegen. Es gab noch Stollenwerk am Adalbertsteinweg und bei Horten konnte man auch Räder kaufen, sonst war da nicht viel. Einen Großteil des verdienten Geldes haben wir wieder in den Betrieb gesteckt. Und der brauchte das auch dringend: Die Nachfrage stieg schnell und wir mussten das Warenlager schon kurz nach der Gründung deutlich aufstockten.

Georg Hollands: Es ist heute wirklich kaum noch vorstellbar, aber uns reichten in den ersten Jahren 800 Mark im Monat zum Leben – für zwei Erwachsene und zwei Kinder. Der Laden lief aber eigentlich sehr gut. Es hatte sich schnell rumgesprochen, dass wir gut, zuverlässig und günstig arbeiteten. Die Kunden wussten dass sehr zu schätzen.

Ihr wart eine sehr bunt gemischte Truppe von Idealisten. Da gab es sicher auch mal die eine oder andere Diskussion?

Gerd Scholz: Diskutiert wurde ständig, das war unser Grundprinzip: Jeder machte alles und jede Woche war Teamsitzung auf der das Tagesgeschäft und die langfristigen Dinge ausführlich besprochen wurden. Und immer nach Geschäftsschluss – daher auch schon mal was länger bis in die Nacht. Es galt das Konsensprinzip: Alle mussten den Entscheidungen zustimmen. Das machte es nicht leichter, und manche Entscheidung konnte auch kurze Zeit später wieder in Frage gestellt werden. Das war damals auch Zeitgeist und es gab auch gar keine Alternative zu einem Kollektiv, wo jeder sich einbringen konnte.

Alex Ludwigs: Wir hatten sehr hohe Ansprüche an Qualität, Ökologie, Nachhaltigkeit und Sozialverträglichkeit unserer Produkte und darüber haben wir auch immer sehr viel diskutiert. Thema war u.a. immer mal wieder, ob Alu-Rahmen vertretbar sind – wegen des hohen Energieverbrauchs bei der Aluminiumherstellung.

Georg Hollands: Unsere wöchentlichen Ladentreffen waren tatsächlich häufig zeitlich sehr ausufernd und nicht immer ein Vorbild an Effizienz.
 
Ihr habt Euch schon immer verkehrspolitisch in Aachen engagiert. Früher eher bei halblegalen Nacht-und-Nebel-Aktionen, heute arbeitet Ihr in der „Arbeitsgruppe Radverkehr“ der Stadt Aachen mit. Lohnt sich das, oder ist das noch der alte Idealismus?
 
Gerd Scholz: Eigentlich war die Gründung des Fahrradladens eine Konsequenz aus der eigenen Haltung zu verkehrs-und umweltpolitischen Fragen. Es ging nicht ums Geldverdienen – das war ja damals eher verpönt, manche Kollegenläden hatten förmlich die Pinzette neben der Kasse liegen, nur damit sie nicht mit Geld in Berührung kommen – nein wir waren eher Überzeugungstäter. Und so Aktionen wie bei Nacht und Nebel vor der Hochschulbibliothek einen Fahrradweg zu markieren gehörte bei uns genauso dazu wie möglichst preiswert – und das durfte auch mal umsonst sein – die Kunden zufrieden zu stellen. Heute wie damals bringen wir uns mit unseren Möglichkeiten da ein, wo das Thema Radfahren gefördert wird: Bei den Herstellern, in dem wir unsere Erfahrung aus dem täglichen Umgang mit Kunden einbringen oder bei der Stadt Aachen, die sich deutlich bemüht, Radfahrern mehr Raum im Straßenverkehr zu bieten.

Mit dem Rad zur Arbeit, Ausflüge mit Familie und Freunden oder sportliche Höchstleistungen – welche Rolle spielt das Fahrrad für Euch persönlich?

Georg Hollands: Für mich ist es mein Hauptverkehrsmittel im Kurzstreckenbereich, daraus lässt sich unglaublich viel an die Kunden vermitteln. Darüber hinaus haben wir mit der Familie immer viele Radurlaube gemacht. Der letzte erst im vergangenen Sommer, ein echtes Revival! Mein Sohn Christoph ist total Mountainbike begeistert und eine ganze Zeit lang sehr erfolgreich Downhill-Rennen gefahren.

Gerd Scholz: Das Fahrrad ist ein sinnvolles Verkehrsmittel und ich nutze es bevorzugt! In der Stadt gibt es für mich keine Alternative. Aachen ist eine ideale Fahrradstadt, die Berge und das Wetter sind keine Ausrede. Ausgestattet mit einem leichten, wendigen Anhänger lässt sich sogar vieles transportieren, was sonst mit dem Auto bewegt wird. Die Umstellung fällt nicht jedem leicht. Das ist etwas, was man bewusst und konsequent machen muss. Aber dann fällt einem irgendwann auf, wie dominant unsere – ja auch häufig wunderschönen – Straßen in Aachen mit buntem Blech zugestellt werden und wie viel Lärm wir ertragen, nur um jedes Ziel möglichst mit dem Auto erreichen zu können. Wir werden nicht umhin kommen, das sicherlich sinnvolle Fahrzeug Auto intelligenter einzusetzen als bisher.

Alex Ludwigs: Fahrradfahren ist für mich der perfekte Ausgleich zur Arbeit. Und zwar sowohl als praktisches Verkehrsmittel als auch für Familienausflüge. Natürlich ist es auch enorm wichtig, dass man selber die Fahrräder, die wir verkaufen, kennt. Das geht nicht besser, als damit regelmäßig zu fahren.

Mit dem Laden sind auch die Aufgabenbereiche gewachsen – wie teilen Sie sich heute die Arbeit untereinander auf?

Gerd Scholz: Schon kurz nach Gründung haben wir versucht, unsere Fähigkeiten so einzusetzen, dass sie für das Unternehmen sinnvoll sind. Also weg von: „Jeder macht alles.“ Spätestens bei der Buchführung überwogen konsequent geführte Bücher den kollektiven Anspruch nach möglichst wenig Expertentum. Und das ist bis heute so geblieben und bietet natürlich bei uns drei Geschäftsführern die Sicherheit, dass alle Bereiche abgedeckt und gut betreut sind. Es ist eine Entlastung wenn ich mich darauf verlassen kann, dass das Thema Werbung ohne mein Zutun funktioniert. Trotzdem sind wir regelmäßig im Kontakt und jeder weiß, dass die Kollegen mit den eigenen Entscheidungen einverstanden sind.

Alex Ludwigs: Ich bin ganz froh, dass wir nicht mehr wie früher nach Konsens- und Rotationsprinzip arbeiten. Das würde auch gar nicht mehr funktionieren. Die Debatten haben eben auch oft viel Energie gekostet. Es ist gut, wenn jeder effektiv in seinem Bereich arbeiten kann und man sich zugleich auf die Arbeit der anderen verlassen kann.

Eure Aufgaben haben sich in den letzten 30 Jahren also grundlegend geändert. Trotzdem kann man Euch auch heute noch hin und wieder an der Ladentheke treffen – ist der persönliche Kontakt zu Kunden und Mitarbeitern ein Geheimnis des Erfolgs?

Georg Hollands: Dass wir Flizz EUROBIKE nach wie vor unser Gesicht geben, ist sicher einer von vielen Schlüsseln, die zu unserem Erfolg beitragen. Kundenbindung geschieht eben auch durch das Wechseln von einigen freundlichen Worten und gemeinsames Lachen, wenn man zum Beispiel mit langjährigen Kunden an unsere früheren Standorte zurückdenkt.

Gerd Scholz: Genau wie das eigene Radfahren ist der Kontakt zum Kunden das wichtigste – wir leben vom Verkaufen und nicht von der Verwaltung. Wie werden unsere Angebote angenommen? Finden sich die Kunden im Laden zurecht? Haben wir Lücken im Programm? Alles Fragen, die natürlich auch im Teamgespräch besprochen werden, aber „life und in Farbe“ ist die Erfahrung noch einmal eine ganz andere – und darauf wollen wir nicht verzichten. Es gibt auch viele Kunden, die uns jetzt 30 Jahre aufsuchen, da wird der persönliche Kontakt mit einem der alten Hasen gerne gesucht.

Seit 2005 hat Flizz EUROBIKE am Gut Wolf eine Verkaufsfläche von 1.200 qm und ein Lager für 2500 Fahrräder – aber der Größte zu sein ist nicht alles. Was können Kunden bei Euch mehr erwarten?

Alex Ludwigs: Die Wettbewerbssituation ließ eigentlich gar nichts anderes als diesen Wachstumsschritt zu. Es ging aber nie darum, „der Größte“ zu sein. Wir wollten mit einem sehr breiten Angebot die Wünsche unserer Kunden möglichst vollständig erfüllen können und zwar idealerweise sofort. Ob das nun eine Werkstattleistung in der Saison, eine kompetente Bekleidungsabteilung oder ein KFZ-Träger für den Transport des neuen E-Bikes ist. Das alles geht dann nicht mehr auf 500 qm.

Gerd Scholz: Das Fahrrad ist ein komplexes Produkt, das nicht nur aus der Summe seiner Teile besteht. Es muss zum Nutzer und zum Einsatzzweck passen. Wer sein Fahrrad nur nach dem besten Preis oder sogar im Supermarkt oder Baumarkt kauft, kauft mit Sicherheit das falsche Rad. Bei uns steht eine kompetente Beratung an erster Stelle. Wenn wir da Fehler machen ist der Kunde unzufrieden, das Rad bleibt stehen und wir sehen den Kunden nicht mehr wieder. Daher haben wir auch schon immer Probefahrten für die Kunden angeboten. Die sind ein ganz wichtiges Entscheidungskriterium. Die Kunden merken dann erst die Unterschiede zwischen den angebotenen Räder. Dasselbe gilt für den Ersatzteil- und Zubehörbereich. Mit unserer Erfahrung bieten wir den Kunden die Sicherheit, aus dem sehr umfangreichen Programm das richtige und auch passende Produkt zu finden. Und was wir nicht haben, wird kurzfristig besorgt.

Georg Hollands: Wir versuchen immer unseren Kunden das im Wortsinn preiswerteste Produkt anzubieten: Kunden finden also in einer bestimmten Preisregion bei uns das qualitativ beste Fahrrad. Das gilt in gleichem Maße auch für unsere Reparaturen. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, preiswert mobil zu werden und zu bleiben.

30 Jahre Fahrradhandel – das bedeutet auch, 30 Jahre Entwicklung in der Fahrradtechnik. Welches persönliche Highlight ist Euch in Erinnerung geblieben?

Gerd Scholz: Vor etwas mehr als 10 Jahren hat die Firma Shimano den Nabendynamo auf den Markt gebracht. Das war insofern ein Highlight, weil bis dahin alle – überwiegend die europäischen – Hersteller den Nabendynamo sehr stiefmütterlich behandelt haben: Von „geht gar nicht“ bis „viel zu teuer“ wurde dagegen argumentiert. Und dann kam Shimano und rollte den Markt komplett auf: Heute hat jedes straßentaugliche Fahrrad – vom Kinder- bis zum Erwachsenenrad – einen Nabendynamo. Flizz Eurobike hat den großen Vorteil für die Nutzer von Alltagsrädern früh erkannt und damals mit der VSF-Fahrradmanufaktur ein Sondermodell mit dem ersten Nabendynamo von Shimano in den Handel gebracht – die Kunden haben uns das Rad förmlich aus den Händen gerissen.

Alex Ludwigs: Ein großer Schritt in Richtung Langlebigkeit und Qualität relativ am Anfang unsere Fahrradladen-Zeit waren auch die ersten wartungsfreien FAG-Tretlager. Die waren wesentlich besser als alles, was davor zu haben war. Außerdem erinnere ich mich noch sehr gut an die ersten Räder mit Cantileverbremsen – endlich mal Bremsen, die einigermaßen so funktionierten wie sie sollten, aber trotzdem kein Vergleich zu aktuellen Scheibenbremsen. Das war auch nochmal ein Quantensprung.

Georg Hollands: Pannensichere Reifen waren auch eine tolle Entwicklung, die endlich Schluss gemacht haben mit den lästigen Plattfüßen. Die ersten kamen aus Japan: Panaracer TourGuard. Die wurde auf superteuren Nishiki-, Centurion- und Kuwahara Rädern verwendet. Der Pannenschutz bestand aus einem superfein gewebten Drahtgeflecht, welches – wie das Kettenhemd Mitril für Frodo Beutlin – wirklich wirksam das Eindringen von Glas u.a. verhinderte.

Und im Rückblick auf den eigenen Handel – worauf seid Ihr stolz? Was ist Euch in den letzten Jahren besonders gut gelungen?

Gerd Scholz: Der Markt ist immer in Bewegung, ständig werden neue Ideen in den Markt geworfen. Aber nicht alles ist sinnvoll. Das Gespür für die richtigen Trends im Markt ist für Flizz EUROBIKE seit 30 Jahren eine der wichtigsten Grundlagen für den anhaltenden Erfolg. Die Entwicklung des Mountainbikes hätte vor 30 Jahren keiner so vorausgesagt. Wir haben damals sehr früh mit den wichtigen – überwiegend amerikanischen – Herstellern wie Cannondale, Scott oder Trek zusammen gearbeitet. Heute wiederholt sich die Entwicklung bei den Pedelecs: Anfangs verrufen als Rentner-Rad ist diese neu Fahrradlinie für viele Kunden inzwischen eine attraktive Alternative zum eigenen Auto. Ganz aktuell greifen wir diese Entwicklung in unserem Verkaufsraum auf und errichten das neue Kompetenz-Center E-Bike um das Angebot noch breiter und umfangreicher für unsere Kunden zu präsentieren.

Alex Ludwigs: Der Neubau am Gut Wolf war natürlich überhaupt eine ganz große Sache. Wir konnten alles genau so planen, wie wir uns das vorstellten. Verkauf, Werkstatt und Lager zentral an einem Ort. Da haben wir unsere ganze Erfahrung reingesteckt und auch sehr von der ZEG-ERFA Gruppe profitiert. Wir dachten: Endlich haben wir langfristig genug Platz – inzwischen wird es schon wieder eng. Auch, dass wir so ein tolles Team mit mittlerweile über 20 Leuten haben finde ich sehr gut. Die Arbeit in so einer Gruppe macht großen Spaß und so können wir den Weg auf jeden Fall weitergehen.

Georg Hollands: Ich freue mich darüber, dass es uns gelungen ist, im Marktsegment Pedelecs schon so früh gut Fuß zu fassen. Schon Mitte der 1990er Jahre waren wir mit den – damals sehr fortschrittlichen YAMAHA-Pedelecs – erfolgreich. Die jetzige Verkaufsfläche im Neubau gibt uns die Möglichkeit, die Fahrzeuge zu präsentieren, die mitlerweile im europäischen Kontext Rang und Namen haben.

Inzwischen kann sich Aachen an einer fahrradfreundlichen Lokalpolitik erfreuen. Welche nächsten Ziele steuer Flizz EUROBIKE an und welche Wünsche habt Ihr für die Fahrrad-Zukunft?

Alex Ludwigs: Ich denke, dass Fahrräder eine immer größere Bedeutung für Freizeit, Fitness und Gesundheit bekommen werden. Ideal wären eigentlich Fahrräder auf Krankenschein. Davon würden Fahrradhändler und das Gesundheitssystem gleichermaßen profitieren.

Gerd Scholz: Das Fahrrad wird in Zukunft ganz erheblich zur ökologischen Entwicklung der Mobilität beitragen. Die immer älter werdende Gesellschaft wird das Fahrrad mehr und mehr auch für die eigene Gesundheitsvorsorge nutzen. Wir haben ein großes Interesse das Unternehmen auch über unseren eigenen beruflichen Horizont hinaus in Aachen als die Adresse für einen gepflegten Fahrradhandel zu etablieren. Das Thema Unternehmensnachfolge schwingt bei vielen Entscheidungen bereits mit. Die nächste Generation steht schon in den Startlöchern. Die nächsten 30 Jahre können also angegangen werden.